Was den Preis einer Cosplay-Commission bestimmt
Keine Preisliste, denn jeder Build ist anders. Deine Referenzen, das Finish-Level und die Deadline bestimmen die Zahl, und echte Angebote von Makern zeigen sie.
Was den Preis bewegt
- Qualität der Referenzen — Klare Referenzen von vorne, hinten und der Seite sparen Designzeit. Ein einziger verwackelter Screenshot bedeutet Stunden Rätselraten — und die zahlst du.
- Tragbarkeit — Ein Ausstellungsstück und ein Stück, das du 10 Stunden auf der Con trägst, sind zwei verschiedene Builds. Riemen, Polsterung und Belüftung bedeuten Mehrarbeit, und die zeigt sich in den Angeboten.
- Finish-Level — Con-ready ist auf Armlänge sauber. Foto-/Wettbewerbs-Finish ist auf 30 cm sauber. Screen-accurate heißt Weathering, Decals und Hardware wie im Original, und das braucht die meiste Zeit und kostet am meisten.
- Deadline — Eine knappe Deadline ist ein Eilauftrag. Eilaufträge kosten meist mehr, und manche Maker lehnen ab.
- Material — EVA-Schaum ist am günstigsten und leichtesten. 3D-gedrucktes Resin oder PLA kostet mehr, hält aber feine Details. Worbla, Fiberglas und Metall sind Spezialistensache.
So briefst du einen Maker (kopier das in deinen Post)
- Charakter, Quelle und die genaue Version (Spiel, Film, Skin, Episode).
- Mindestens drei Referenzbilder: vorne, hinten, Seite, plus Detailaufnahmen.
- Welche Teile gebaut werden sollen — als Liste.
- Deine Maße für alles Tragbare (Größe, Brust, Taille, Hüfte, Kopfumfang, Schuhgröße).
- Bis wann du es in der Hand haben musst, und für welche Con.
- Finish-Level: con-ready, Foto oder screen-accurate.
- Budgetspanne. Mit einer konkreten Zahl bieten Maker besser.
- Versandland.